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Gesundheit |
Herbstgrasmilben
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Jetzt im Spätsommer
beginnt leider bis in den Herbst hinein die Zeit der Herbstgrasmilben. Sie
befallen Hunde und Katzen, aber auch den Menschen. |
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Pfoten lecken oder
sogar knabbern, weil die Milben einen starken Juckreiz verursachen, sollte
man nachschauen. |
Grannen im Ohr
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Jetzt ist Saison für Mäusegerste. Hunde laufen gesund in ein Feld, stöbern dort herum und kommen (wie es aussieht) sterbenskrank zurück. Sie halten den Kopf schief, heulen und jammern und denken nicht ans Futter. Die Mäusegerste hat den Weg ins Hundeohr gefunden; Hunde mit langen Behängen sind besonders gefährdet. Die Grannen haften zunächst in den Haaren am äußeren Ohr und wandern dann in den Gehöhrgang. Außen am Ohr merkt der Hund es noch nicht; am Anfang des Gehörganges reizt der Fremdkörper jedoch, so dass der Hund seinen Kopf schüttelt. Als Folge wandert die Granne weiter in den Gehörgang hinein bis zum Trommelfell. Das Kopfschütteln wird heftiger, die Schmerzen werden unerträglich. |
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Schlimm wird es, wenn der unerfahrenen Hndebesitzer versucht, mit einem Wattestäbchen ins Ohr zu fahren; damit drückt man die harte Granne nur fester ins Trommelfell. Unterlassen Sie jegliches Bohren und Herumsuchen mit einer Pinzette. Lassen Sie auch die Ohrentropfen im Arzneischrank; sie nützen in diesem Falle nichts. Daher kann es nur einen Rat geben: sofort zum Tierarzt! Er wird je nach Temperament des Hundes ein Beruhigungsmittel oder eine leichte Narkose geben. Unter Sichtkontrolle mit dem Ohrspiegel wird der Fremdkörper lokalisiert und mit einer Spezialzange entfernt. Ein äußerst effektiver Eingriff! Bei verschleppten Fällen kann die Entfernung naturgemäß schwierig werden. Eine Vorbeugung ist leider nicht möglich. |
Auch Hunde können sich erkälten.
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Selbst wenn es draußen stürmt und schneit: Hunde brauchen täglich ihren Spaziergang an der frischen Luft. Denn nur dann bleiben ihre Abwehrkräfte intakt. Große, starke Hunde mit dichtem Fell sind natürlich weniger empfindlich als kleine, zarte Wesen. Bei besonders harschen Temperaturen und heftigem Regen oder Schneefall sollen diese vor allem nicht zu lange untätig herumstehen, das vergrößert die Erkältungsgefahr. |
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Ist der Hund so richtig durchnässt, sorgt zu Hause ein auf der Heizung angewärmtes Handtuch für Abhilfe. Damit wird er kräftig abgerubbelt. Problematisch sind aber immer die Pfoten. Streusalz und Splitt können Verletzungen verursachen und zu Entzündungen führen. Als Schutz haben sich fetthaltige Cremes bewährt, viele Hundebesitzer schwören auch auf das Einreiben mit Hirschtalg. |
TASSO e.V.
Frankfurter Str. 20 - 65795 Hattersheim - Germany
Telefon: +49 (0)6190 93 73 00 - Telefax: +49 (0)6190 93 74 00
Email: info@tasso.net
- Website: www.tasso.net
Minze und Melisse sind altbewährte Hausmittel, auch für das Tier.
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Die heilende Wirkung von Kräutern ist uns Menschen schon lange bekannt. Doch auch unsere Haustiere profitieren von der Kraft der Natur, da ihr Organismus ähnlich reagiert. So können zwei jahrtausendalte bewährte Kräuter - Minze und Melisse - dazu beitragen, den Vierbeiner gut gestärkt durch die nass-kalte Jahreszeit zu bringen. Die Minze stärkt durch ätherische Öle die Abwehrkräfte, wirkt desinfizierend, entzündungshemmend und durchblutungs-fördernd, antimikrobiell und antiviral. Außerdem haben die Inhaltsstoffe eine positive Wirkung auf die Gefäßnerven, den Herzmuskel und |
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das Atemzentrum. Die Melisse wirkt gegen Pilze und Viren, sie wirkt entspannend und krampfstillend und stärkt die Abwehr des Körpers. Leider sind Kräuter in der heutigen Fertignahrung für Tiere kaum mehr zu finden. Wer seinem Tier etwas Gutes tun will, sollte die Kraftpakete aus der Natur in getrockneter Form hin und wieder unter das Futter mischen. Äußerlich anzuwendende ätherische Öle und Salben sind bei Hund und Katze natürlich ohne vorherige Absprache mit dem Tierarzt tabu! |
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Wenn Hunde und Katzen sich ständig kratzen
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Nicht immer sind Flöhe im Spiel, wenn sich unsere Vierbeiner unentwegt kratzen. Es kann sich auch um einen Befall mit Herbstgrasmilben handeln. Die Herbstgrasmilbe gehört zu den Spinnentieren, sie ist weltweit verbreitet und findet sich häufig auf Wiesen und in Gärten. Jetzt im Herbst schlüpfen die Larven der Milbe und lauern bevorzugt auf Grashalmen auf ihre Opfer. Die erkennen sie am Geruch, Hunde und Katze gehören ebenso dazu wie Menschen. Die Larven lassen sich von den Grashalmen abstreifen und suchen dann ein geschütztes Plätzchen, wo sie mit ihren Mundwerkzeugen die Haut anbohren. Dabei sondern sie ein Sekret ab, das die unteren Hautschichten auflöst. Diese Mischung dient ihnen dann als Nahrung. Herbstgrasmilben saugen zwar kein Blut wie Flöhe oder Zecken, die Folgen für das Opfer sind aber vergleichbar: Das Immunsystem reagiert auf den Speichel der Parasiten mit stark juckenden Quaddeln. |
Gerade sehr junge Milben sind mit bloßem Auge kaum zu erkennen, sie sind gerade mal 0,3 Millimeter groß. Um festzustellen, ob Hunde oder Katzen befallen sind, legt man neben ihren Schlafplatz ein großes Stück weißes Papier. Das lockt die Tiere an und verrät ihre Anwesenheit. Zur Behandlung befallener Tiere sollte das Fell zunächst sorgfältig ausgebürstet und die Haut anschließend mit einem geeigneten chemischen Mittel aus der Apotheke oder vom Tierarzt eingerieben werden. "Obwohl in vielen Online-Foren dafür geworben wird: Neemöl – das Öl des Neembaums – hilft nur gegen die Eier der Herbstgrasmilben, und die liegen im Gras", erklärt Dr. Rolf Wilcken, Leiter der Abteilung Kleintiere der Tierklinik Hochmoor im münsterländischen Gescher. "Bereits geschlüpften Tieren und solchen, die im Fell sitzen, kann es nichts anhaben." |
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Moor Tränke
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"Neydharting Moor Tränke" ist ein Naturphänomen mit einzigartiger Wirkung. Wertvolle Inhaltsstoffe aus dem Neydhartinger Moor in Oberösterreich üben einen schützenden Effekt auf die Schleimhäute im Magen-Darm-Trakt aus und sorgen für eine vitale Darmflora und damit für einen vitalen Hund. |
Die Moor-Tränke dient der Prophylaxe und Therapie von Magen-Darm-Störugen, dem Schutz und der Regulierung der Magen-Darm-Flora, der Wachstumsförderung bei Welpen und der Stimulierung des Immunsystems. Und noch einen positiven Effekt kann das Heilmoor Neydharting im Rahmen der Naturheilkunde für sich verbuchen: Es ist besonders gut verträglich und wird von den Hunden gerne mit dem Futter aufgenommen. |
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Alternative zur Halskrause
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Zur Halskrause im linken Bild (hier bei meiner ersten Hündin "Meta") gibt es eine Alternative
den so genannten "Mondkragen" im rechten Bild.
Es handelt sich dabei um Kragen aus weichem Schaumstoff in verschiedenen Größen für Katzen und Hunde. Sie schützen vor dem Belecken von OP-Wunden, liegen aber weich am Hals an. Das Tier kann problemlos fressen, durch Türen gehen usw. Lediglich bei Wunden an den Ohren oder am Hinterkopf nutzt dieser Kragen nichts, da die Tiere mit ihren Pfoten dort noch hin kommen.
Sie sind erhältlich u.a. bei Mondkragen.
Nickelallergie bei Hunden
Der folgende Artikel ist entstanden nach einem Bericht meiner Kundin, Frau Wissgens-Lannott:
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“Es fing Anfang Oktober an, dass unsere Bijou (Westi) krank wurde.
Sie röchelte in der Nacht extrem und, weil es auch nach Tagen nicht besser wurde, ging
ich mit ihr zu meiner Tierärztin. Die Diagnose war Zwingerhusten; sie bekam ein Antibiotikum
und auf Kräuterbasis einen Hustensaft verabreicht. |
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Auf dem Weg nach Hause gingen mir so viele Sachen durch den Kopf, unter anderem auch von einem
Fall vor Jahren, wo die Ärzte einen Hund auf den Kopf gestellt haben und auch erst mal
nichts gefunden haben, bis ein Tierarzt fragte, woraus der Hund frisst und säuft. Die Blutergebnisse zeigten, dass alles in Ordnung war und die Leukozyten von ganz allein auf 12.500 zurückgegangen sind. Die Tierärztin war sehr erstaunt und ich erzählte ihr von den Näpfen. Sie meinte nur, das kann nicht sein, aber das ist die einzige Erklärung.Bijou geht es jetzt wieder super.“ |
Giftige Nahrungsmittel
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Knoblauch gilt als Heilpflanze - doch Hunden kann die Knolle gefährlich werden. Bereits kleine Mengen können bei Hunden zu lebensbedrohlicher Blutarmut führen. |
KNOBLAUCH und ZWIEBELN enthalten Schwefelverbindungen, die bei Hunden die roten Blutkörperchen zerstören. Eine Knoblauchvergiftung äußert sich durch Erbrechen und Durchfall. Weiter treten auf: Appetitlosigkeit, Abgeschlagenheit, blasse Schleimhäute, schnelle Atmung und schneller Puls. |
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SCHOKOLADE enthält Koffein und Theobromin. Beide Stoffe können zu Herzproblemen führen. |
AVOCADOS enthalten den Giftstoff Persin. Eine Vergiftung endet meist tödlich. Symptome sind: Herzmuskelschäden, Atemnot, Husten und Bauchwassersucht. |
WEINTRAUBEN

Das Fressen von Weintrauben und Rosinen führt zu Magenkrämpfen, Erbrechen und Durchfall, aber auch Nierenversagen.
Physio 4 dog

Doris Wodicka mit ihren beiden
Hunden
Frau Wodicka hielt in Gerdas Hundestübchen
einen interessanten Vortrag über Hundephysiotherapie.
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Danach hatte sich Scathach viele Streicheleinheiten verdient. |
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Hundephysiotherapie - Was ist das?
Die Physiotherapie in der Veterinärmedizin ist leider noch nicht so bekannt und selbstverständlich wie in der Humanmedizin.
Doch je mehr wir uns bewusst machen, wie hilfreich die Physiotherapie für uns Menschen ist, um Problemen im Bewegungsapparat vorzubeugen, schnelle Schmerzlinderung oder in der Reha-Phase, z.B. nach Unfall oder Operationen, so schnell wie möglich einen physiologischen Bewegungsablauf zu erreichen, möchten wir das unseren Hunden nicht vorenthalten.
Einsatzgebiete
Skeletterkrankungen, Arthrosen, neurologische und rheumatische Erkrankungen, psychische Störungen, Erkrankungen des Muskel-, Bänder- und Sehnenapparates, Muskelverspannungen vor und nach Operationen, Atemfehlfunktionen, Narben, Prävention und Wellness (besonders für Sport- und Gebrauchshunde)
Therapiearten
Manuelle Therapie
Klassische Massage, passive Bewegungen, manuelle Therapie,
Dehnungen, isometrische Übungen, Lymphdrainage,
Atem-, Narben- und Dorntherapie
Gerätetherapie
Schaukelbrett, Therapiekreisel, Trampolin, Stepper, DYN-AIR-Ballkissen, Gangtraining
Elektrotherapie
TENS
Therapieablauf
Aufgrund einer tierärztlichen Diagnose, führe ich eine ausführliche Befundaufnahme von ca. 90 Minuten durch.
Mit Hilfe der Befundaufnahme stelle ich für Ihren Hund einen individuellen Therapieplan zusammen.
Ich informiere Sie über alle, für Ihren Hund notwendigen, Behandlungsmaßnahmen und Behandlungsziele.
Die Behandlung liegt bei 6-10 Einheiten von je ca. 45-60 Minuten. Weiterhin stelle ich Ihnen gerne, um ein optimales Therapieergebnis zu erreichen, ein Hausaufgabenprogramm zusammen.
Die physiotherapeutischen Maßnahmen sind
eine ergänzende Therapieform zur tierärztlichen Behandlung.
Sie können diese nicht ersetzen
Kennzeichnung mit Mikrochip
Ein Beitrag von Dr. med. vet. Burkhard
Wendland
praktizierender Tierarzt und Vizepräsident des "Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte
e.V."
Es gibt zwei hauptsächliche Verfahren zur Kennzeichnung von Hunden und Katzen und anderen Kleintieren:
die Tätowierung und die Kennzeichnung mittels Mikrochip .
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Die Tätowierung ist eine bis heute sehr häufig eingesetzte
Kennzeichnungsmethode. Sie ist allerdings sehr schmerzhaft. |
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Die Implantation des Transponders sollte einer Tierärztin oder einem Tierarzt überlassen werden. Aus den oben genannten Gründen sind grundlegende Kenntnisse der Morphologie der Halsregion, Kenntnisse der Injektionstechnik, der Hautdesinfektion und der Beurteilung von Entzündungsreaktionen am Implantationsort wichtig. Die Implantationskanüle ist sehr weitlumig. Hier ist das Risiko einer Keimverschleppung im Vergleich zu anderen subkutanen Injektionen wesentlich größer. Deswegen muss absolut sauber und steril gearbeitet werden. Aufgrund der Größe der Kanüle ist auch das Risiko einer Fehlpunktion bestimmter Regionen durch Laien groß. So kann z.B. ein größeres Blutgefäß, wichtige Nerven oder auch die Wirbelsäule "angestochen" werden. Dies bedeutet, dass schnelle qualifizierte medizinische Hilfe notwendig ist, die ein Laie nicht leisten kann. Seit Einführung des blauen EU-Heimtierpasses in den Ländern der EU ist für Tiere, die in andere EU-Ländern reisen, die Kennzeichnung mittels Mikrochip vorgeschrieben. Sie muss zusammen mit den vorgeschriebenen Impfungen durch einen amtlich beauftragten praktizierenden Tierarzt dokumentiert werden. Diese Dokumentationspflicht kann nicht delegiert werden. Zusammenfassend ist festzustellen, dass eine Vielzahl von Aspekten der elektronischen Kennzeichnung von Tieren dafür sprechen, dass diese von einer Tierärztin oder einem Tierarzt durchgeführt werden muss. Aus rechtlichen, medizinischen und tierschützerischen Aspekten ist die Delegation der Kennzeichnung mittels eines Mikrochips durch Laien abzulehnen. |
Anmerkung von Gerdas Hundestübchen:
Dass Tätowierungen mit der Zeit verblassen, so dass sie
kaum noch lesbar sind, kann ich bestätigen.
Nachdem die Tätowierung bei meiner Hündin, STACIA, nicht mehr lesbar war, musste
ich sie durch meinen Tierarzt chippen lassen.
Gerade bei dunklen Ohren der Hunde ist das öfter der Fall als bei hellen Ohren.
Die Kastration der Hündin
von Dirk Zinsen, praktischer Tierarzt
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Immer wieder werden wir in unserer Praxis gefragt, was für Möglichkeiten es zur Läufigkeitsunterbindung bei der Hündin gibt. Bei der Kastration der Hündin werden die Eierstöcke und ein Teil der Gebärmutter entfernt (so genannte Ovariohysterektomie). Ein alleiniges Entfernen der Eierstöcke würde allerdings auch schon diesen angestrebten Effekt erfüllen. Welche Vorteile bringt nun die Kastration? - Verhinderung der Läufigkeit - Verhinderung einer Scheinschwangerschaft - Positive Beeinflussung der Entstehung
von Gesäugetumoren - Verhinderung einer Gebärmutterentzündung - Verhinderung eines Läufigkeitsdiabetes |
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Nachteile, die als Folge einer Kastration auftreten können, aber nicht müssen: - Gewichtszunahme - Harninkontinenz - Veränderung des Haarkleides Stellt man nun die positiven und die
negativen Seiten der Kastration gegenüber, überwiegen meines Erachtens die
positiven, da eine Kastration sicher aus dem Gesagten heraus auch der Gesunderhaltung
des Hundes dienen kann. Sollte man sich jetzt zu diesem Schritt entscheiden, sollte
die Kastration möglichst früh durchgeführt werden, kurz vor oder nach
der ersten Hitze (siehe oben "Tumorverhinderung"). |
Anmerkung von Gerdas Hundestübchen:
Es gibt - so genannte - Fachleute, die bezeichnen kastrierte Hunde als Fellmonster. Meine beiden Hündinnen sind kastriert (Tumor-Prophylaxe). Sie sind KEINE Fellmonster!
Auch dies ist natürlich eine Frage der regelmäßigen, fachgerechten Fellpflege. Und da sind die beiden Hübschen ja in besten Händen!
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Außerdem dürfen sie zu jeder Zeit und immer, wann sie möchten, mit Rüden spielen und sich frei bewegen.
Und dass man nicht träge werden muss, kann man hier sehen:
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Wir wünschen allen Hundis lebenslänglich Gesundheit!

© gerdas-hundestuebchen.de